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Auf Grund der aktuellen Entwicklungen im Zuge der Corona-Krise sind sämtliche Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt. Dies betrifft sowohl geplante Konzertauftritte als auch die wöchentlichen Proben.

Stimmbildnerin seit 2018
Leona Bornemann
 
Leona Bornemann studiert an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Leibniz Universität Hannover den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien mit Erstfach Musik und Zweitfach Biologie. Das Schwerpunktfach Gesang hat sie nach vier Jahren Studium im Jahr 2016 bei Florian Lohmann abgeschlossen und ist weiterhin vielfach als Sängerin und als assistierende Chorleiterin in verschiedenen Chören tätig.
Ihre sängerische Ausbildung begann mit vier Jahren im Quilisma Kinder- und Jugendchor Springe, den sie 2016 als Sängerin verließ, dem sie allerdings weiterhin verbunden bleibt, indem sie dem Chorleiter Keno Weber als chorleiterische Assistenz für Stimmproben zur Seite steht. Zudem begleitet sie weiterhin die Musik-Theater-Produktionen von Quilisma musikalisch. Vergleichbare Tätigkeiten übernimmt sie seit etwa einem Jahr im Juventis-Jugendchor Celle unter der Leitung von Stephan Doormann und bei den Chören der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover. Das Gesangsstudium an der HMTMH bei Florian Lohmann ergänzte sie durch weiteren Gesangsunterricht und Stimmbildung bei Susanne Wiencierz. Darüber hinaus erhielt sie im Rahmen ihres Studiums bis 2016 Atem- und Stimmtraining und Sprecherziehung bei Gabriele Hiepko.
Neben dem Studium singt Leona Bornemann in den klassischen Chören „Kammerchor Hannover“ unter der Leitung von Stephan Doormann und in der „Capella St. Crucis Hannover“ unter der Leitung von Florian Lohmann. Ihre klassische Ausbildung wird durch ihr Interesse am Pop- und Jazzgesang ergänzt, welches sich durch das Mitwirken im Jazzchor der Musikhochschule Hannover „Vivid Voices“, geleitet von Claudia Burghard und in ihrem Ensemble, dem A-cappella-Quartett „Wait4it“, auszeichnet.
Als Stimmbildnerin ist es ihr wichtig, die Sängerinnen und Sänger persönlich zu begleiten und in ihrer sängerischen Entwicklung zur Seite zu stehen. Jede Sängerin und jeder Sänger hat individuelle Bedürfnisse, auf die in der Stimmbildung eingegangen wird. Hierbei sollen ausgehend von den vorhandenen Kenntnissen und den persönlichen Eigenschaften die sängerischen Kompetenzen erweitert werden, sodass die Sängerinnen und Sängern durch sichere Technik einen ausgewogenen, offenen Klang erzeugen können und so mit Sicherheit und Selbstverständlichkeit ihre musikalischen Vorstellungen verwirklichen können.
 

 
 
Stimmbildnerin von 2017 bis 2018
Nele Schulz web
 
Nele Schulz studierte klassischen Gesang bei Prof. Jacques Schwarz an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und am Institut supérieur des arts in Toulouse in Frankreich. Neben dem klassischen Gesang ist sie auch der Popularmusik und dem Schauspiel sehr zugewandt.
Meisterkurse bei Mady Mesplé, Udo Reinemann, Maria Husmann und Peter Berne ergänzten ihre klassische Ausbildung. Zudem belegte sie Kurse für Populargesang der „Complete Vocal Technique“ und des „Estill Voice Trainings“. Auch im sprecherzieherischen Bereich bildet sie sich privat bei Onno Grohmann weiter, Dozent für Sprecherziehung an der HMTM Hannover.
Am Theater für Niedersachsen spielte sie 2012 als Stella in "Hoffmanns Erzählungen" und sang an der HMTM Hannover die Titelpartie in "Cendrillon" von Pauline Viardot-Garcia. Zudem war sie in den Spielzeiten 2015/16 im Musical „Fame“ als Serena Katz in Halle (Saale) zu sehen und interpretierte 2016/2017 die Rolle der Martirio in Aribert Reimanns zeitgenössischer Oper „Bernarda Albas Haus“ in der Inszenierung von Maria Husmann.
In der Jugend wurde sie mit dem 1. Preis der Kategorie „Musiktheater“ der Lotte-Lehmann-Woche Perleberg ausgezeichnet und ist zudem zweimalige Preisträgerin des Rezitationswettbewerbes in Vechta.
Als Ergänzung ihrer künstlerischen Tätigkeit befindet sie sich seit 2015 in Ausbildung zur Atem-, Stimm- und Sprechlehrerin, um auch ihrer Leidenschaft des Unterrichtens und Therapierens nachzugehen.
Seit Januar 2018 ist sie Stimmbildnerin bei TotalVokal.
 

 

Stimmbildnerin bis zum Jahr 2017

Foto von Anneke Wulf

Sophia Körber, Sopran ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin 2014 und Gewinnerin des Internationalen Wettbewerbs „Giovani Musicisti“ in Treviso in der Kategorie Zeitgenössische Musik. Sie wird durch die Studienstiftung des deutschen Volkes und durch Yehudi Menuhin Live Music Now Hannover e.V. gefördert.  2015 erhielt sie ein Förderstipendium durch die Walter und Charlotte Hamel-Stiftung. In Jugendjahren war sie Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“ und zweifache Preisträgerin bei der Lotte-Lehmann-Woche in Perleberg.
Nach einem Bachelorgesangsstudium in Hannover und Florenz absolvierte Sophia Körber 2016 das Masterstudium für Operngesang bei Prof. Marina Sandel in Hannover. Sie sang außerdem in der Liedklasse von Prof. Jan Philip Schulze. Momentan setzt sie ihre Studien in der Soloklasse bei Prof. Marina Sandel fort. Besondere Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei KS Prof. Brigitte Fassbaender, KS Prof. Roman Trekel, Prof. Ulrike Sonntag, Aribert Reimann, Peter Berne, Maria Husmann-Hein und Sarah Maria Sun.
Ihr Operndebüt gab sie bereits 2009 als Papagena in Mozarts Zauberflöte in Klein Leppin. 2014 wirkte sie als 1. Knabe in der Sommerproduktion der Zauberflöte in der Opernakademie Bad Orb mit. Sie sang im darauffolgenden Jahr die Partie der Maria Bellacanta in Hexe Hillary geht in die Oper am Theater Osnabrück. 2016 war sie als Nachtigall in L´enfant et les sortilèges in Hannover, als Erste Elfe in Rusalka auf Burg Warberg und als Bauernmädchen in Don Quichotte chez la Duchesse in Klein Leppin zu erleben. In dieser Spielzeit sang sie erneut als Gast am Theater Osnabrück und verkörperte dort die Partie der Quiteria in Telemanns Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho.
Auch im Konzert- und Oratorienfach sowie im Bereich der Neuen Musik ist Sophia Körber aktiv: Sie sang unter der Leitung von Dirigenten wie Philipp Ahmann, Jörg Straube, Antonius Adamske, Martin Dietterle und Axel Kober und führte Werke von Luciano Berio, György Ligeti, Sir Harrison Birtwistle und Iris Szeghy auf. Aufnahmen und Rundfunksendungen beim BR, NDR Kultur und Deutschlandfunk dokumentieren ihre Konzerttätigkeiten.
Seit Januar 2014 ist sie Stimmbildnerin bei TotalVokal.
 

 


 

Stimmbildner bis zum Jahr 2013

Steffen Henning wurde 1982 in Lüneburg geboren und schon früh musikalisch gefördert.Er erhielt mit vier Jahren den ersten Klavierunterricht, später folgten dann die Instrumente Geige und Orgel. Seit seinem 11. Lebensjahr sang er in diversen Chören und seit 2008 ist er festes Mitglied des Norddeutschen Figuralchores unter der Leitung von Prof. Jörg Straube und dem Eranos-Ensemble für alte Musik unter der Leitung von Prof. Frank Löhr. Mit diesem Ensemble nahm er unter anderem an Meisterkursen bei Peter Phillips, den King´s Singers und Paul van Nevel teil. Seit 2013 ist er ebenfalls Mitglied im Chamberchoir of Europe.
Zwar studierte er nach seinem Abitur 2002 zunächst Kinderbuch-Illustration an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, nahm aber währenddessen schon Gesangsunterricht bei Prof. Wolfgang Löser in Hamburg und Michael Connaire in Lüneburg.
Nach seinem erfolgreichen Diplom im Jahr 2008, begann Steffen Henning dann sein Studium des Gesangs mit Berufsausbildung Oper an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Er studierte dort zunächst bei Prof. Markus Schäfer, ab 2011 dann bei Prof. Jacques Schwarz. Im Sommer 2014 schloss er auch dieses Studium erfolgreich mit einem Diplom ab und ist seitdem als freischaffender Sänger, Gesanglehrer und Chorleiter tätig.

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